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Dranbleiben führt früher oder später zum Erfolg, das wissen wir alle. Dennoch halten wir uns oft selbst nicht daran. Wie oft haben wir in unserem Leben etwas begonnen, nur um bald wieder aufzugeben? Desillusioniert denken wir, es macht ja doch keinen Sinn. Am besten lasse ich es gleich beim Alten.

Bis vielleicht, in naher oder auch ferneren Zukunft wieder der Wunsch aufkommt, doch etwas zu verändern. Das Spiel beginnt von vorn, jedoch meist mit gleich frustrierendem Resultat. Haben Sie sich schon einmal überlegt, wieviel Energie wir dabei verschwenden, ohne dass wir dafür ein Resultat sehen? Es geht auch anders! 

Dranbleiben, egal was kommt

Als ich vor gut fünf Jahren entschied endlich abzunehmen, wusste ich, dass ich viel Zeit und Energie brauchen würde. Schließlich wog ich nicht nur ein paar Kilo zuviel, sondern fast das Dreifache meines Idealgewichts. Diesmal wollte ich dranbleiben und nicht wie so oft, kaum begonnen wieder aufgeben. 

Wie bei früheren Versuchen, kamen nach der ersten Euphorie die ersten Stolpersteine. Schlechte Gewohnheiten, die mich in alte Verhaltensmuster zurückfallen ließen, wie meiner Lust nach Süßem nachzugeben oder aus emotionalen Gründen statt Hunger zu essen. Und auch der frühere Bewegungsmuffel machte sich bei mir wieder bemerkbar.

Ich war jedoch im Gegensatz zu meinen früheren Abnahmeversuchen bereit, mich mit Fragen auseinander zu setzen, die ich früher scheute. So tastete ich mich Stück für Stück von einem Thema zum nächsten. Die Themen, mit denen ich mich herumschlug, haben sich in den verschiedenen Artikeln in diesem Online-Magazin niedergeschlagen.

Schotterstrasse in den Bergen: Dranbleiben auch bei Höhen und Tiefen
Manchmal fällt uns das Dranbleiben leichter, manchmal schwerer. So wie der Weg mal bergab und mal bergauf geht. Weitergehen lohnt sich jedoch immer und wir erreichen unser gestecktes Ziel. Photo by Susan Rothenberger

Oft machte ich nur kleine Schritte, manchmal blieb ich sogar stehen oder rutschte sogar etwas zurück. Doch raffte ich mich immer wieder auf und machte, auch motiviert durch liebe Freunde, die nächsten Schritte in Richtung Wunschgewicht. Bis ich letztes Jahr eine lange Phase hatte, wo gar nichts mehr ging und mein Gewicht über Monate plus/minus ein paar Kilo gleichblieb.

Dranbleiben – auch wenn sich nichts mehr tut 

Dieser Gewichtsstillstand ließ mich das erste Mal so richtig an mir zweifeln. Würde ich – zwar gut 50 Kilo leichter – scheitern und mein gestecktes Ziel von mindestens 80 Kilo weniger, verfehlen? Viel zu lang haderte ich mit mir, anstelle kühl zu analysieren. 

Als ich meinen Frust über meinen Misserfolg nicht mehr aushielt, war ich endlich bereit, ungeschönt und ehrlich zu analysieren und die nötigen Konsequenzen zu ziehen. Und siehe da, plötzlich bewegten sich auch die Zeiger meiner Waage wieder und ich nahm weiter ab.

Wieso erzähle ich Ihnen das? Ich will Ihnen Mut machen. Dranbleiben lohnt sich. Nach vielen vergeblichen, abgebrochenen Versuchen, bin ich kurz davor das Gewicht zu erreichen, dass ich vor rund 30 Jahren als junge Frau hatte, also fast 60 Kilo weniger als mein Höchstgewicht!

Ich schöpfe daraus und aus der neuen Beweglichkeit die Kraft weiter abzunehmen. Und ich bin mir sicher: Ich werde mein Ziel, endlich unter 100 Kilo zu wiegen, erreichen. Ich bin überzeugt, dass auch Sie es schaffen abzunehmen, wenn Sie es von ganzem Herzen wollen.

In Bewegung bleiben und das Beste geben

Kennen Sie die Fabel von den zwei Fröschen des griechischen Sklaven und Fabeldichters Aesop? Auf einem Bauernhof stand ein halbvoller Eimer mit Milch. Zwei Frösche kamen vorbei und wollten wissen was im Eimer ist und sprangen hinein. Nun schwammen sie in der Milch und konnten nicht mehr hinausspringen. Der Tod schien ihnen sicher.

Stunde um Stunde strampelten die beiden Frösche in der Milch, doch vergeblich. Erschöpft hörte der erste auf und sagte: «Es hat ja doch keinen Sinn.» Er gab auf und ertrank. Der zweite Frosch gab die Hoffnung nicht auf und schwamm weiter. Irgendwann spürte er, wie sich unter seinen Füssen eine feste Masse gebildet hatte. Er hatte mit seinen Füssen die Milch zu Butter geschlagen und konnte nun aus dem Eimer springen.

Unsere Ziele erreichen wir, indem wir dranbleiben

Diese Fabel führt bildhaft vor Augen, wieso Dranbleiben Sinn macht. Der zweite Frosch konnte nicht hundertprozentig sicher sein, dass sein Weiterschwimmen zum Erfolg führt. Dennoch gab er nicht auf, gab sein Bestes und schwamm weiter. Seine Ausdauer wurde belohnt. Er konnte aus dem Eimer springen und war dem vermeintlich sicheren Tod entronnen.

Mann auf Berggipfel: Dranbleiben und den Erfolg geniessen
Gerade wenn sich uns Schwierigkeiten und Stolpersteine in den Weg stellen, ist dies immer eine Gelegenheit zu wachsen. Nach Überwinden des Stolpersteins fühlen Sie sich gestärkt und genießen das Gefühl, eine weitere Anhöhe auf dem Weg zum Erfolg bezwungen zu haben. Photo by Fotolia

Der Frosch in der Fabel, der sein Bestes gab und weiterschwamm, erreichte sein Ziel und überlebte. Genauso werden wir erfolgreich abnehmen, wenn wir trotz Rückschlägen dranbleiben und nicht aufgeben.

Und Sie? Sind Sie schon auf Erfolgskurs? Dann bleiben Sie dran, selbst wenn sich Ihnen Stolpersteine in den Weg stellen. Stolpersteine sind auch immer eine wunderbare Gelegenheit persönlich zu wachsen. Oder suchen Sie bis heute noch den richtigen Weg um Ihr Wunschgewicht zu erreichen?

Gerne unterstütze ich Sie dabei: Wenn Sie wissen wollen, wie ich es schaffe, erfolgreich abzunehmen und dies für Ihren Erfolg nutzen wollen, rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir. Ich zeige Ihnen gerne, wie Sie Ihr Ziel erreichen können: 

+41 76 358 35 60 und +49 430 5610 oder srothenberger@weg7.com

Ich wünsche Ihnen von Herzen den Mut zu beginnen und die Ausdauer Ihr Ziel zu erreichen, 

Ihre Susan Rothenberger

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