Herzensangelegenheit Mitarbeiter – mehr als ein Feigenblatt

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Das Internet der Dinge, Big Data, Cloud Computing, Digitale Transformation, Industrie 4.0, Mobility oder Connected Cars sind nur einige Beispiele für neue Technologien und IT-Trends, die unsere Gesellschaft grundlegend verändern. Faszinierende Themen für Unternehmen, die vor allem technisch diskutiert werden. Wo aber bleiben die Mitarbeiter? Von ihrem Know-how und ihrem Engagement hängt ab, ob diese Entwicklung so stattfinden kann, wie es sich die Strategen vorstellen.

Qualifizierte Mitarbeiter waren schon immer ein Wettbewerbsvorteil. Die demographische Entwicklung, aber auch Versäumnisse in der Bildungspolitik setzen Firmen allerdings gehörig unter Druck: Sie müssen um jeden einzelnen Mitarbeiter hart kämpfen. Dabei geht es nicht darum, die Spielregeln der Vergangenheit zu übernehmen, sondern radikal zu überdenken. Ein gutes Gehalt spielt natürlich immer noch eine wichtige Rolle, aber auch grundlegend neue Aspekte wie Entfaltung am Arbeitsplatz, soziales und politisches Engagement oder alternative Arbeitsplatzmodelle, die Unternehmen in ihre Strategie einbinden müssen. Es darf sogar Spaß am Arbeitsplatz geben – ein Aspekt, dem Führungskräfte, so lange man denken kann, mit Naserümpfen begegnet sind.

Die Machtverhältnisse haben sich verschoben

«Unternehmen müssen sich in Zukunft bei Mitarbeitern bewerben – nicht mehr umgekehrt. Wie sie diesen Paradigmenwechsel bewältigen können, darauf geht das neue Buch „Herzenssache Mitarbeiter“ von Edgar K. Geffroy und Doris Albes ein.» Diese Worte stammen aus der Feder von Michael Rufer, dem Pressesprecher von Dell.

Klar, sahen alle kommen, dass sich auf dem Arbeitsmarkt etwas ändert, aber dass es so grundlegend sein wird, dies auszusprechen vermieden die meisten Unternehmer. Betriebliches Gesundheitsmanagement etabliert in Unternehmen war oft nicht mehr als ein wohlgestaltetes Feigenblatt, das verdeckte, dass da eigentlich nichts war. Betriebliche Prävention seit letztem Jahr gesetzliche Pflicht! Selbstverständlich, aber wie führt man dies als Handwerksbetrieb oder Mittelständler durch?

Herzensangelegenheit Mitarbeiter: Lösungen die machbar sind

Seit 2014 bietet unser Unternehmen «myPfadFinder» da konkrete Lösungen an, die auch finanziell und organisatorisch machbar sind. Aber wir basteln keine Feigenblätter, sondern wir haben es uns zur Herzensangelegenheit gemacht für die Mitarbeiter wirkliche Lösungen anzubieten.

Deswegen laden wir Sie herzlich am 24. und 25. September 2016 ein, zu uns in die «Münch-Ferber-Villa» in Hof zu kommen. Am 24. September arbeitet Unternehmer und Bestseller-Autor Edgar K. Geffroy mit Ihnen an Ihrer neuen Unternehmenskultur und zeigt uns, wie wir mit Zeitmanagement auch ganz modern umgehen müssen.

Zusammen mit meinen Kollegen zeige ich Ihnen dann am 25. September wie es aussieht, wenn wir kein Zeitmanagement haben und wie zeitliches Missmanagement in unserer digitalen Welt sich zu Stress – ja zum digitalen Burnout auswachsen kann.

Wie erwähnt, wir sind lösungsorientiert. Meine Kollegen und ich zeigen Ihnen dann die Wege aus dieser Falle.

Sie erleben am Sonntag auch, was wir für Ihre innere und äußere Schönheit tun können.

Herzenssache, Herzensangelegenheit, egal – Sie sind es!

Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeit finden Sie unter mypfadfinder.info

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