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Cannabidiol, beispielsweise in Form von CBD-Öl, ist eine natürliche Substanz mit einer erstaunlich großen Anzahl an positiven Wirkungen auf unsere Gesundheit.

Es ist besser bekannt als CBD und ist eines von insgesamt 104 Cannabinoiden, den in der Cannabispflanze enthaltenen Wirkstoffen.

Im Gegensatz zu THC, welches für die berauschende Wirkung von Marihuana verantwortlich ist, zählt CBD nicht zu solchen psychoaktiven Substanzen. Man wird also durch die Einnahme von CBD-Öl nicht «high», wie das beim Rauchen von Hasch oder Gras der Fall ist.

Gesundheitliche Wirkung der Cannabispflanze

Somit ist Cannabidiol eine gute Option für alle Menschen, die nur an den gesundheitlichen Wirkungen der Cannabispflanze, aber nicht an dessen berauschender Wirkung, interessiert sind.

Das CBD-Öl wird durch Extraktion des Cannabidiols aus der Cannabis-Pflanze hergestellt. Der Extrakt wird dann in einem Trägeröl, z.B. in Hanfsamenöl oder Kokosöl, gelöst.

Das CBD-Öl wird durch Extraktion des Cannabidiols aus der Cannabis-Pflanze hergestellt.
Das CBD-Öl wird durch Extraktion des Cannabidiols aus der Cannabis-Pflanze hergestellt. Photo by Pixabay

Im Gesundheitsbereich ist CBD-Öl mittlerweile sehr gut für seine angstlösende und schmerzstillende Wirkung bekannt. Auch die Studienlage zu den gesundheitlichen Wirkungen von CBD-Öl hat sich in den letzten Jahren sehr stark verbessert.

Hier sind sieben positive wissenschaftlich belegte Wirkungen von CBD-Öl auf unsere Gesundheit:

1. Schmerzen

Marihuana wurde bereits 2.900 vor Christus zur Schmerzlinderung eingesetzt (2).

In neueren Studien konnten die für die Schmerzstillung verantwortlichen Wirkstoffe, zu denen auch CBD zählt, identifiziert werden.

Das Endocannabinoide System

In unsere Gehirn befindet sich ein sogenanntes Endocannabinoides System, welches bei der Regelung zahlreicher Körperfunktionen wie z.B. Schlaf, Appetit, Schmerzen und dem Immunsystem beteiligt ist (3).

Endocannabinoide sind körpereigene Stoffe, welche – ähnlich wie andere Neurotransmitter – an entsprechenden Rezeptoren in unserem Nervensystem andocken und dort ihre Wirkung entfalten können.

Im Gesundheitsbereich ist CBD-Öl mittlerweile sehr gut für seine angstlösende und schmerzstillende Wirkung bekannt.
Im Gesundheitsbereich ist CBD-Öl mittlerweile sehr gut für seine angstlösende und schmerzstillende Wirkung bekannt. Photo by Pixabay

In Studien konnte man zeigen, dass CBD eine schmerzstillende Wirkung besitzt, die vor allem dadurch zustande kommt, dass CBD die Aktivität der Endocannabinoiden Rezeptoren beeinflusst (4). 

CBD wirkt antientzündlich

Darüber hinaus ist auch die antientzündliche Wirkung des CBD-Öls bei der Schmerzlinderung hilfreich (5, 6).

CBD bei Multipler Sklerose und Arthritis

Mehrere Studien am Menschen konnten auch nachweisen, dass eine Kombination von CBD und THC wirksam ist bei Schmerzen, wie sie im Zusammenhang mit Multipler Sklerose oder Arthritis vorkommen. 

In vielen Ländern ist deswegen ein Spray namens Sativex, welches eine Kombination aus THC und CBD enthält, zur Schmerzlinderung bei MS-Patienten zugelassen.

In einer Studie an 47 MS-Patienten, die für einen Monat mit Sativex behandelt wurden, konnte im Vergleich zur Placebo-Gruppe eine signifikante Verbesserung nicht nur der Schmerzen, sondern auch der bei MS häufigen Muskelspasmen verzeichnet werden (7).

Zusammenfassung: CBD ist, insbesondere in Kombination mit THC, sehr wirksam zur Schmerzlinderung – sogar bei starken Schmerzen, wie sie bei Multipler Sklerose oder bei Arthritis (8) auftreten.

2. Angststörungen und Depressionen

Psychische Erkrankungen, v.a. Angststörungen und Depressionen, sind heutzutage sehr stark verbreitet und leider auch weiter auf dem Vormarsch. Für die betroffenen Menschen sind diese Erkrankungen meist mit starkem persönlichen Leid verbunden.

Weltweit steht die Depression bereits an erster Stelle als Ursache für eine Behinderung bzw. eine vorzeitige Berentung, Angststörungen sind immerhin an Stelle sechs zu finden (9).

Psychopharmaka haben viele Nebenwirkungen und teilweise ein hohes Abhängigkeitspotential

Gewöhnlich werden Angststörungen und Depressionen mit Psychopharmaka wie Antidepressiva, Neuroleptika oder Benzodiazepinen behandelt. Die Einnahme solcher Medikamente geht oftmals mit erheblichen Nebenwirkungen einher. Hierzu zählen Benommenheit und Müdigkeit, Schlafstörungen, sexuelle Funktionsstörungen, Kopfschmerzen und vieles mehr (10).

Die Einnahme solcher Medikamente geht oftmals mit erheblichen Nebenwirkungen einher.
Die Einnahme solcher Medikamente geht oftmals mit erheblichen Nebenwirkungen einher. Photo by Pixabay

Manche Medikamente, v.a. angstlösende Medikamente und Beruhigungsmittel wie Benzodiazepine, haben außerdem noch ein hohes Abhängigkeitspotential und führen nicht selten zum Medikamentenmissbrauch (11).

Die Ergebnisse einiger Studien zu CBD und psychischen Erkrankungen sind vielversprechend und haben bereits das Interesse der Betroffenen an CBD-Öl als Alternative zu Psychopharmaka geweckt.

CBD bei sozialer Angststörung

In einer Studie bekamen 24 Menschen mit einer sozialen Angststörung entweder 600 mg CBD oder ein Placebo. Das Ergebnis: die CBD-Gruppe zeigte – im Vergleich zur Placebogruppe – eine signifikante Verminderung der Angst, der kognitiven Beeinträchtigung und des Unwohlseins (12).

CBD bei Posttraumatischer Belastungsstörung

In einer weiteren Studie wurde CBD-Öl erfolgreich bei Kindern eingesetzt, die aufgrund einer Posttraumatischen Belastung unter Schlafproblemen und Ängsten litten (13).

Die antidepressive Wirkung von CBD-Öl konnte dagegen vorerst nur an mehreren Tierstudien belegt werden (14, 15).

Gesunde Ernährung gegen Depression
Posttraumatischen Belastungen können z.B. zu Ernährungsproblemen, Schlafstörungen oder Ängsten führen.

Die positive Wirkung von CBD-Öl auf psychiatrischen Erkrankungen geht dabei auf die Tatsache zurück, dass CBD auf die Serotonin-Rezeptoren in unserem Gehirn einwirkt und dadurch Einfluss auf unsere Stimmung und unsere Ängste hat.

Zusammenfassung: Die Einnahme von CBD-Öl lindert sowohl Angststörungen als auch Depressionen, was an Humanstudien sowie an Tierstudien nachgewiesen werden konnte.

3. Beschwerden bei Krebs und dessen Behandlungen

CBD kann auch Symptome lindern, die im Rahmen einer Krebserkrankung auftreten – entweder durch den Krebs selbst oder durch die Krebsbehandlung wie z.B. Bestrahlung oder Chemotherapie. Zu solchen Symptome zählen Übelkeit, Erbrechen und Schmerzen.

CBD hilft gegen Nebenwirkungen von Chemotherapie

Eine Studie untersuchte die Wirkung von CBD und THC an 177 Krebspatienten, die unter Schmerzen litten, welche mit herkömmlichen Schmerzmitteln nicht gelindert werden konnten. Bei der Gruppe an Patienten, welche eine Kombination der beiden Wirkstoffe CBD und THC einnahmen, konnte man eine deutlich stärkere Schmerzlinderung verzeichnen als bei der Gruppe an Patienten, welche lediglich einen THC-Extrakt bekamen (16).

In zwei weiteren Studien konnte man die Wirksamkeit von CBD gegen Übelkeit und Erbrechen, welches durch Chemotherapie verursacht wurde, nachweisen (17,18).

Nebenwirkungen von Krebstherapien sind schwierig zu behandeln

Es sind zwar bereits andere Medikamente gegen die Nebenwirkungen der Chemotherapie auf dem Markt. Diese sind jedoch in einigen Fällen ineffektiv, so dass für die Betroffenen CBD eine gute Alternative sein kann.

CBD-Öl kann gegen Übelkeit und Erbrechen, welches durch Chemotherapie verursacht wurde, helfen.
CBD-Öl kann gegen Übelkeit und Erbrechen, welches durch Chemotherapie verursacht wurde, helfen. Photo by Pixabay

Einige In-Vitro-Studien sowie einige Tierstudien deuten sogar auf eine antitumorale Wirksamkeit des CBD-Öls hin, was bedeuten würde, dass CBD auch gegen den Krebs selbst wirkt. Hierzu sind aber noch weitere Studien (am Menschen) notwendig (19,20).

Zusammenfassung: CBD hat großes Potential, die Nebenwirkungen von Krebstherapien zu reduzieren. Die möglicherweise antitumorale Wirkung von CBD muss aber erst noch in weiteren Studien belegt werden, um als sicher zu gelten.

4. Akne

Akne ist eine häufige Hautkrankheit, die bis zu 9% der Bevölkerung betrifft (21).

Die Ursachen von Akne sind vielfältig. Unter anderem spielen die genetische Veranlagung, Bakterien, Entzündungen der Haut sowie eine Überproduktion von Talg eine wesentliche Rolle (22, 23).

CBD wirkt antientzündlich und drosselt die Talgproduktion

Nach aktueller Studienlage kann CBD bei der Aknetherapie hilfreich sein, weil es nicht nur antientzündlich auf die Haut wirkt, sondern auch die Talgproduktion drosselt.

In einer In-Vitro-Studie konnte man nachweisen, dass einerseits die Tätigkeit von Talgdrüsenzellen durch CBD reduziert wird und dass andererseits antientzündliche Vorgänge der Haut stimuliert werden (24).

Bei einer professionellen Hautanalyse wird der Hautzustand auf und unter der Hautoberfläche analysiert.
Bei einer professionellen Hautanalyse wird der Hautzustand auf und unter der Hautoberfläche analysiert. Photo by Urs Schlegel

Eine weitere Studie kam zu ähnlichen Ergebnissen, so dass die Einnahme von CBD eine sichere und wirksame Therapie von Akne sein könnte (25). Die Ergebnisse sollten jedoch durch Studien am Menschen untermauert werden.

Zusammenfassung: CBD könnte eine wirksame Therapie bei Akne sein, da es antientzündlich wirkt und die Überproduktion von Talg stoppen kann. 

5. Neurologische Erkrankungen

Aktuelle Studien zeigen auch, dass die Wirkung von CBD auf unser Endocannabinoides System und die Wirkung auf andere Signalwege in unserem Gehirn das Potential hat, bei neurologischen Erkranken zu helfen. 

CBD bei Epilepsie und Multipler Sklerose

So untersuchte eine große Studie die Behandlung von Epilepsie und Multipler Sklerose mit CBD-Öl. Auch wenn die Forschung in diesem Bereich noch am Anfang ist, gibt es bereits erste Studien mit vielversprechenden Ergebnissen.

Sativex, ein Spray mit einer Kombination der Wirkstoffe CBD und THC, welches über die Mundschleimhaut aufgenommen wird, reduziert bei MS-Patienten Muskelspasmen. Eine Studie mit Sativexkam zu dem Ergebnis, dass bei 75% von 276 MS-Patienten die Spasmen durch die Einnahme von CBD reduziert werden konnte, obwohl andere Medikamente bei diesen Leuten wirkungslos geblieben waren (26).

Eine andere Studie untersuchte die Wirkung von CBD bei Epileptikern und kam zu dem Schluss, dass die epileptischen Anfälle im Schnitt um 36,5% gesenkt werden konnten (27).

CBD bei Parkinson und Alzheimer

Weitere Studien untersuchten die Wirkung von CBD auf die Parkinson-Erkrankung und auf Alzheimer und konnten jeweils eine Verbesserung der Symptomatik feststellen (29, 30, 31).

Zusammenfassung: Auch wenn die Forschung von CBD auf neurologische Erkrankungen noch in den Kinderschuhen steckt, so deuten doch erste Ergebnisse darauf hin, dass CBD die Symptomatik bei Multipler Sklerose, Epilepsie, Parkinson und Alzheimer verbessern kann.

6. Herzkreislauferkrankungen

Eine weitere gesundheitliche Wirkung von Cannabidiol ist die auf das Herz-Kreislaufsystem, v.a. die Fähigkeit, erhöhten Blutdruck zu senken.

CBD wirkt blutdrucksenkend

Bluthochdruck ist ein großer Risikofaktor für eine Vielzahl an Herzkreislauferkrankungen wie beispielsweise Herzinfarkt oder Schlaganfall (33), ebenso ein Cofaktor des Metabolischen Syndroms.

Einige Studien konnten zeigen, dass CBD eine natürliche und wirksame Behandlung für Bluthochdruck ist.

Die stressreduzierende Wirkung von Cannabidiol

In einer Studie an 10 gesunden Männern konnte man nachweisen, dass durch die Einnahme von 600 mg CBD der Ruhe-Blutdruck im Vergleich zur Placebogruppe gesenkt werden konnte. 

Die gleiche Studie setzte die Männer dann Stress aus, was natürlicherweise zu einem Blutdruckanstieg führt. Bei der CBD-Gruppe fiel der Blutdruckanstieg jedoch geringer aus als in der Kontrollgruppe (34).

Stress am Arbeitsplatz macht krank
CBD-Öl kann bei Stress, z.B. am Arbeitsplatz, reduzieren. Photo by Pixabay

Die Forscher vermuten, dass die stress- und angstreduzierende Wirkung des CBD-Öls für die blutdrucksenkende Wirkung verantwortlich ist.

Mindestens genauso wichtig ist auch die Erkenntnis, die aus einigen Tierstudien gewonnen wurde: diese kamen zu dem Ergebnis, dass CBD vor Entzündungen und vor frühzeitigem Zelltod schützt, wie sie im Rahmen von Herzkreislauferkrankungen oftmals vorkommen (35).

Zusammenfassung: Auch wenn noch mehr Studien am Menschen nötig sind: Die Einnahme von CBD ist offensichtlich gut für unsere Herzgesundheit, indem es den Blutdruck senkt und unser Herz schützt.

7. Weitere Wirkungen

Neben den bereits genannten Anwendungen hat CBD noch weitere gesundheitliche Vorteile:

  1. CBD wirkt antipsychotisch und kommt daher für Menschen in Frage, die unter Schizophrenie leiden (36).
  2. CBD kann bei Drogenabhängigen im Entzug eingesetzt werden, um Entzugserscheinungen zu lindern. Diese Fähigkeit von CBD wurde bei Ratten nachgewiesen, die man zu Studienzwecken morphin- bzw. heroinabhängig gemacht hatte (37).
  3. CBD hat antitumorale Wirkung. In Tierstudien konnte man nachweisen, dass CBD die Streuung bestimmter Krebsarten wie Brustkrebs, Prostatakrebs, Darm- oder Lungenkrebs eindämmen kann (38).
  4. CBD ist hilfreich zur Prävention von Diabetes, was an einer Studie an Mäusen belegt werden konnte (39).

Welche Nebenwirkungen sind möglich bei der Einnahme von CBD-Öl?

Auch wenn die Einnahme von CBD-Öl im Allgemeinen gut vertragen wird, so kann es doch bei einigen Leuten zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen. Hierzu zählen (40):

  • Durchfall
  • Änderungen im Appetit, also gesteigertes oder verringertes Hungergefühl
  • Müdigkeit

Es ist außerdem nicht auszuschließen, dass es in einigen Fällen zu Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten kommen kann (41).

Fazit

Die Wirksamkeit von CBD-Öl wurde bereits bei vielen Gesundheitsstörungen wie Angststörungen, Depression, Akne und Herzkreislauferkrankungen untersucht und belegt.

Für Krebspatienten kann CBD eine gute Möglichkeit sein, Schmerzen und weitere Symptome, wie sie häufig bei Krebserkrankungen bzw. bei der Therapie von Krebs eintreten, zu lindern.

Da die Erforschung der gesundheitlichen Wirkung von CBD-Öl noch relativ jung ist, können wir davon ausgehen, dass in naher Zukunft wohl weitere Wirkungen entdeckt werden.Auch wenn die Wirksamkeit und die Sicherheit von CBD-Öl noch weiter erforscht wird, kann man bereits jetzt sagen, dass die Einnahme von CBD-Öl eine relativ nebenwirkungsfreie und wirksame natürliche Behandlung vieler Gesundheitsbeschwerden darstellt.

Quellen:

2. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5549367/

3. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19675519

4. https://inforlife.eu/wp-content/uploads/2017/04/Cannabis-en-pijn-management.pdf

5. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5478794/

6. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17157290

7. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25699191

8. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16282192

9. http://apps.who.int/iris/bitstream/10665/254610/1/WHO-MSD-MER-2017.2-eng.pdf

10. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4970636/

11. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4657308/

12. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3079847/

13. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5101100/

14. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2823358/

15. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22509273

16. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19896326

17. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16983116

18. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2997305/

19. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21566064

20. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18025276

21. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25597339

22. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3780801/

23. https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1027811715001457

24. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25061872

25. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27094344

26. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24525548

27. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26724101

29. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24845114

30. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25237116

31. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5289988/

33. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3699411/

34. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5470879/

35. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3026637/

36. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25667194

37. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4444130/

38. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25916739

39. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16698671

40. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5569602/

41. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4189631/

7 Vorteile von CBD-Öl auf unsere Gesundheit
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