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Es gibt zu jeder Zeit, an jedem Ort und zu jeder Stunde die Wahl, die zum Besseren führt. Packen wir es an, Führung neu zu erfahren und weiterzuentwickeln. Strategisches Planen war gestern, jetzt heißt es umfassend wahrnehmen was ist, nicht was sein sollte.

Wahrnehmen was ist, nicht was sein sollte

Zunächst einmal gilt es für mich als Führungskraft, mir selbst Klarheit zu verschaffen, was genau die neue Situation ist, in der ich mich mit meinem Team gerade befinde. Wie schaue ich auf das Geschehen? In der Haltung des Gelingens und im Vertrauen, dass in jeder Krise viele Chancen stecken?

Mehr denn je gilt, die Menschen dort abzuholen, wo sie jetzt sind!

Kennen ich und meine Mitarbeiter unsere Ressourcen? Wodurch haben wir bisherige Krisen gemeistert, was haben wir dadurch gelernt? All das steht mir und meinen Mitarbeitern auch jetzt in die Krise zur Verfügung. Eine elementare Haltung ist jetzt vonnöten: «Erst verstehen, dann verstanden werden.»

Ein Team bespricht, wie mit Führung das Unternehmen aus der Krise geführt werden kann
Kenne ich und meine Mitarbeiter unsere Ressourcen? Quelle: pixabay

Welche Werkzeuge haben wir und welche Werkzeuge entwickeln wir jetzt, um die neue Situation zu meistern? Nicht nur Leader, sondern alle Menschen haben nach wie vor die Freiheit zu wählen: Raus aus der Zone des Schreckens und der Alarmstimmung – rein in die Zone der Resilienz.

Seien Sie dabei – machen Sie den ersten Schritt zu etwas völlig Neuem

Jetzt gilt es ein tragfähiges Miteinander einzuüben, im Vertrauen auf den Wandel zu erblühen zu den besten seiner eigenen  Möglichkeiten. Schon immer waren Krisen die Kinderstube von etwas völlig Neuem, das zum Besseren führt, auch jetzt wird das so sein. Seien Sie dabei.

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